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Wie das Spiel ist
und wie man es macht...
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Wandelwinden kann man alleine aber auch mit mehreren Mitspielern. Wer für sich spielt braucht keine Regeln und kann sich von der Winde führen lassen. Beim Gesellschaftsspielen, sollte man sich einigen, ob die Karten nur in Reihen oder auch versetzt gelegt werden dürfen. Versetztes Legen bringt eine stärkere Vernetzung der horizontalen Ebenen.
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GEMEINSAM
Zu Anfang legt man in die Mitte des Tisches die Samenkapsel, als Startkarte und Ursprung der Winde. Jeder Spieler erhält sieben Karten. Die restlichen bilden einen verdeckten Stapel. Der beginnende Spieler legt eine passende Karte an die Startkarte und dann legt man reihum an. Aber aufpassen, dass jede Ranke weiterführt und keine Verbindung versiegt! Wer keine passende Karte legen kann, zieht vom Stapel oder wandelt die Winde so um, dass eine Karte passt. Alle bereits ausgelegten Karten müssen aber im neuen Bild Verwendung finden und jeder Umbau darf nur dem Auslegen der Karten dienen.
Mit dem Schliessen aller offenen Bänder zum fertigen Gesamtbild endet das Spiel. Es ist nicht erforderlich alle Karten abzulegen. Gewonnen hat, wer die letzte Karte legt, wobei die Winde keine Gewinner braucht. Daher führt das Wandeln der wachsenden Winde zu einem ungewöhnlich friedlichen Spielverlauf.
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TIPP: Um das Spiel offen zu gestalten, ist es sinnvoll keine Endkarte in die Nähe der Startkarte zu legen. Damit die Winde nicht über den Tisch hinausrankt, sollte man vereinbaren, ab einer Kartenbreite vor der Tischkante nur End- oder Umlenkkarten zu legen. Man kann aber auch direkt auf dem Boden auslegen.
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JEDERFÜRSICH
Jeder Spieler erhält zehn Karten. Der Rest liegt als verdeckter Stapel auf dem Tisch. Die Spieler legen ihre Karten offen hin und versuchen daraus ein (oder nach Vereinbarung zwei) geschlossene Flechtbänder zu legen. Der beginnende Spieler nimmt eine Karte vom Stapel auf und legt eine Karte, für die er keine Verwendung sieht, ab. Der nächste Spieler kann vom Stapel ziehen oder die abgelegte Karte für sein eigenes Bild verwenden. Wer sein Band geschlossen hat, beendet das Spiel. Jedem Spieler wird die Möglichkeit gegeben, sein Bild zu vollenden. Man wird rasch feststellen, dass es befriedigender ist, eine interessante Variante zu wagen, als die schnelle Lösung anzustreben, um als „Sieger„ tatenlos zusehen zu müssen. Das gemeinsame Überlegen und das Nachfahren der Linien sind eine Qualität dieses Spieles. Es ist auch für kleinere Menschen geeignet, wobei man eine dem Alter angemessene Kartenmenge und „überschaubare„ Motive wählen sollte.
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Es ist nicht schlimm, wenn etwas unverständlich geblieben ist, denn es ergibt sich alles beim Spiel. Machen Sie sich mit Karten und Motiven vertraut und erlauben Sie Ihrer Phantasie neue Formen und Möglichkeiten zu finden.
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